Michael Messer

Aktuell


 - Zum Gedenken-

 Am 29. Juni 2021 verstarb Anna Elisabeth Messer, geb. Söllner,

  langjährige Schriftführerin unserer HOG, im Alter von 64 Jahren in Augsburg.

Sie übermittelte 30 Jahre lang, von 1985 bis 2015 monatlich, die Familiennachrichten    

 unserer Sanktmartiner Landsleute an die Redaktion der ,,Banater Post“.


 Die Freiwillige Feuerwehr Sanktmartin

      Die Floriansjünger unserer Gemeinde


Der neue Beitrag, "Die Freiwillige Feuerwehr" Die Floriansjünger unserer Gemeinde, befindet sich im Digitalen Heimatmuseum                Mit einem Klick auf die Zeichnung, gelangen Sie direkt zum Beitrag.

 

Feuerwehrübung am Sonntag nach dem Hochamt
Feuerwehrübung am Sonntag nach dem Hochamt

                           Liebe Landsleute und Interessierte unserer Heimatgeschichte

 

Wie Sie bequem vom eigenen PC aus, in das ungarische Staatsarchiv gelangen und sich das Original Urbarium von Sanktmartin aus dem Jahre 1772, anschauen und interessante Informationen holen können, möchte ich ihnen hier zeigen.

 

Dieses überaus wichtige Dokument und Abkommen zwischen der Grundherrschaft und den angesiedelten Dorfbewohner, wurde am 30. März 1772 von dem Notar Andreas Kaszonyi de Totvaradia des Arader Komitats,  verifiziert, und am 14. April 1772, in Anwesenheit des Sanktmartiner Verwalters Thomas Riss, des Tafelassessors Josef Szabo, und des Arader Komitatjurassesors Josef Aradi, unterzeichnet.

Wer Dokumente die unsere Geschichte betreffen, wie:  ,,Das Archiv der katholischen Pfarrgemeinde Sanktmartin“, die Historia Domus, die seit 1980 auf seltsame Art und Weise verschwunden ist, unrechtmäßig und unter der Gefahr des Verlustes, zu Hause aufbewahrt, der ist sich der Bedeutung dieser Chronik nicht bewusst, oder er möchte diese so wichtigen Unterlagen unserer Geschichte ausschließlich für sich alleine haben, und allen anderen SANKTMARTINERN vorenthalten. Beides entspricht nicht den Ansprüchen die eine HOG an sich stellen sollte. Das muss auch allen Vorstandsmitgliedern bewusst sein.

 

In 20-30 oder 50 Jahren, werden Enkel und Urenkel aus den Reihen der Sanktmartiner, mehr über die Geschichte ihrer Urgroßeltern wissen wollen und in den dafür vorgesehenen Archiven nachforschen. Damit ihnen dann, die Originalschriften zur Verfügung stehen, die vor über 40 Jahren widerrechtlich in private Hände gelangt sind, müssen diese unverzüglich an das Diözesanarchiv Temeswar zur sicheren Aufbewahrung abgegeben werden. 

                                                                                                                                                        Michael Messer

 

                                                                                                         

Der Zugang zum o.g. Archiv ist kostenlos, Anmeldungen sind nicht nötig.

Man kommt ganz einfach rein:

 

1 Schritt: Google - Suchmaschine


2 Schritt: szentmárton arad megye – bitte immer die ungarische Schriftweise eingeben

 

3 Schritt: Bilder

 

 

Im Bilderverzeichnis sehen sie beiliegende Abbildung -

 

Doppelklick auf das Foto und sie sind im ungarischen Staatsarchiv, Urbarium St. Martin bzw. Szentmárton.


Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 0821/421296

 

Diese Hinweise auf das ungarische Staatsarchiv habe ich von Herrn Martin Wusthorn, dem ich Daten für die Arbeit an seiner Heimatchronik zur Verfügung stellen konnte.


Die Restauration des Corpus Christi aus dem Friedhof, finden Sie unter  FRIEDHOF

 

Die Einweihung der neuen Gedenkstätte unter  KIRCHE

Restaurierung Corpus Christi aus dem Friedhof

Einweihung der Gedenkstätte



Die Bedeutung der Frau in der Familie

Der neue Beitrag "Die Bedeutung der Frau in der Familie" befindet sich im Digitalen Heimatmuseum

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Frau bei der Arbeit auf dem Feld
Frau bei der Arbeit auf dem Feld

Den neuen Beitrag, Die Ernte, finden Sie unter  Zeichnungen und Texte zu unserer Geschichte,

                                                      Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zum Beitrag                                                                                                                                                               

"Das schönste Wappen auf der Welt, das ist ein Pflug im Ackerfeld"


    Den Beitrag "Die Turmuhr" finden sie unter   KIRCHE  Mit einem Klick auf das Bild, gelangen Sie direkt zum Beitrag   

 

Den Beitrag "Gebraucht - Vertraut - Verstaubt" unter  DAS DIGITALE HEIMATMUSEUM Mit einem Klick auf das Bild, gelangen Sie direkt zum Beitrag

Die Turmuhr finden sie unter            Kirche - Turmuhr

Gebraucht - Vertraut -               Verstaubt

 



Den Beitrag (Feuerstelle Küche Speis) finden Sie unter   DAS DIGITALE HEIMATMUSEUM 

                                          

Zum Gedenken an die Opfer der Russlandverschleppung im Jahr 1945 unter   ZEICHNUNGEN UND TEXTE ZU UNSERER GESCHICHTE

Feuerstelle -

Küche - Speis

 

Zum Gedenken an die Opfer der Russlandver -schleppung im Januar 1945



Fotoaufnahmen des Friedhofszaunes, seit Beginn der Erneuerung von 2008 bis 2019, unter Projekt Friedhofzaun

 

              Fotoaufnahmen von Wandmalereien, Altäre und anderer Sakraler Kunst in unserer Kirche, unter Kirche

2019 -Abschluss des Friedhofszaunes an der Südseite.

Die Auferstehung Christi



Zeichnungen und Texte zu unserer Geschichte, oder mit einem Klick auf das Bild.

 

Einweihung der Nepomukkapelle, unter Nepomukkapelle, oder einem Klick auf das Bild.

Zeichnungen und Texte zu unserer Geschichte

Einweihung der Nepomukkapelle



Den Grabaltar finden Sie unter Kirche, oder mit einem Klick auf das Bild.

 

Die Kreuzwegstationen finden Sie unter Friedhof, oder mit einem Klick auf das Bild.

Kreuzwegstationen im Friedhof



Den ersten Weltkrieg, finden Sie unter Zeichnungen und Texte zu unserer Geschichte, oder mit einem Klick auf das Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erste Weltkrieg


Buchpräsentation

Am 26. Januar 2021 wurde zum Gedenken an die Russlanddeportation vor 76 Jahre, der Bildband  „Denkmäler und Gedenktafeln für die im Januar 1945 in die Sowjetunion deportierten Rumäniendeutschen" von Friedrich Philippi und Erwin Josef Tigla, präsentiert. Jedem der 183 Denkmäler aus den Ortschaften, des Banater Berglands, Banat, Siebenbürgen, Ungarn und Deutschland, ist eine Seite gewidmet.

                        Auch die Gedenkstätte aus unserer Heimatkirche in Sanktmartin wurde im Bildband aufgenommen.

Die Einweihung unserer Gedenkstätte durch Pfarrer Andreas Zilahi, fand 2018 im Rahmen des Festgottesdienst an Ostern statt.

 

Die Buchpräsentation finden Sie unter folgendem Link:https://www.youtube.com/channel/UC_kYvj3wj9oGipq7pmZoS_g



                                                   Eindrücke aus dem Heimatfriedhof

                                                                              Sommer 2020

 

Obwohl der Friedhof wie immer einen ordentlichen und gepflegten Eindruck macht, hat sich hier etwas verändert.
Zu dem Holzkreuz, dem Wahrzeichen unseres Friedhofes, das etwas schmalbrüstig ist und offensichtlich nicht aus Meisterhand stammt, hat sich ein weiteres Zeichen auf dem Gottesacker dazugesellt.

Ein Zeichen der Respektlosigkeit das pietätlos ist. Eine Funkantenne !!!  Wieso gerade auf dem Friedhof wo doch genug Platz auch außerhalb gewesen wäre? Wie ich von einigen Friedhofsbesuchern aus dem Dorf erfahre, wurde der Mast schon im Herbst 2019 aufgestellt.

Wie sie finden ist das, „o profanare a mormintilor din cimitir“. Das ist eine Schändung der Gräber im Friedhof! Wo einst Gräber auf dem Friedhof waren, steht nun dieser hohe Funkmast.

Ohne den Kirchenrat zu fragen oder in Kenntnis zu setzen, hat man mit dem Bau der Antenne begonnen.
Hier stellt sich die Frage: Wer hat das genehmigt? Wer bekommt wie viel Geld dafür, (der Antennenbetreiber zahlt eine jährliche Pacht) und wofür wird dieses Geld verwendet?
Waren die zuständigen Vorstandsmitglieder der Samatimer HOG informiert, und warum wurde das nicht bekannt gegeben?

Um etwas gut zu machen, könnte man mit der Pacht für diese Antenne zumindest den zugewucherten Bereich im alten Teil des Friedhofs regelmäßig roden und sauber halten.


Die Antenne steht, doch die beim Aufbau verursachten Schäden sind geblieben.
Das große massive Betonkreuz, welches am Ende des Hauptweges steht, wurde von einem Baufahrzeug angefahren, sodass der obere Teil abgebrochen ist. Um die Instandsetzung des schwer beschädigten Kreuzes hat sich der Unfallverursacher nicht mehr gekümmert

                                                                                                                                                                                    Michael Messer   Juli 2020

Frage von Besuchern dieser Seite: Gibt es noch weitere Banater Dörfer auf deren Friedhof so eine Funkantenne aufgestellt wurde?

Unser Gottesacker in Sanktmartin ist der einzige Friedhof aller Banat - schwäbischen Dörfer, der mit einer Funkantenne versehen wurde.  





Aktuelle Aufnahmen unserer Kreuzwegstationen aus dem Friedhof, sind unter dem Reiter Friedhof, zu sehen.

Beschädigtes Postament mit abgebrochenen Kreuz.